Kunstpalais-Ausstellung „Töten“ erregt schon vor Eröffnung Aufsehen

Töten: Das Thema ist provokant und gleichzeitig in der heutigen Zeit allgegenwärtig – internationaler Terrorismus, das Morden in Syrien, Amokläufe und Anschläge. Aber auch in der virtuellen Welt ist das Töten präsent: Killerspiele werden immer beliebter und auch Kriegsspielfilme locken nach wie vor zahlreiche Zuschauer in die Kinos oder vor den Fernseher.

Dass eine Ausstellung mit diesem Titel nicht ohne Reaktionen bleiben kann, ist offensichtlich. Obwohl  „Otto Herbert Hajek: Keimzelle Erlangen“ noch nicht beendet ist und „Töten“ noch nicht eröffnet wurde, ist das Medieninteresse bereits unübersehbar: In der aktuellen Ausgabe der kunst:art berichtet Liane Wendt ausführlich über unsere kommende Ausstellung. Sie beschreibt „Töten“ als „brisante Schau“ und deutet damit schon an, dass das Thema und auch die Werke der Künstler für erheblichen Diskussionsstoff sorgen werden. Auch von dem interdisziplinären Begleitprogramm ist sie begeistert. Ihr Fazit: „Insgesamt keine leichte Kost, jedoch spannend, hochaktuell und (…) in jedem Fall einen Besuch wert.“ Diesen tollen Artikel wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

kunst:art, März-April 2012, S. 13, Autorin: Liane Wendt

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