Was die Presse so sagt…

Nach nicht einmal weniger als zwei Wochen kann sich die, laut dem Art Magazin (Oktober-Ausgabe),  mit  „auratisch leuchtenden Objekten und surreal anmutenden Gestalten“ gespickte Ausstellung „Benedikt Hipp: Luxstätt“ im wohlwollenden Licht renommierter Kunstzeitschriften sowie regionaler Nachrichten zu Recht sonnen. Bei so guten Kritiken wie die vom Art – Magazin, dem Plärrer, oder namhafter Tageszeitungen wie der Nürnberger Zeitung, den Nürnberger Nachrichten oder den Erlanger Nachrichten kann man glatt die düstere Atmosphäre der Ausstellung vergessen.

„Geheimnisvoll […] düster“ oder als „leuchtend“ wird Luxstätt beschrieben, aber nicht nur das – Das Art- Magazin  „wünscht […] sich einen Schlüssel, um das Geheimnis zu lüften, das sich hinter den Bildern verbirgt.“ Da haben die Journalisten nicht unrecht, denn die hoch gelobten „in nahezu altmeisterlichen Manier“ gefertigten Tafelholzbilder eröffnen uns Türen in andere Sphären.

Fantastische Räume öffnen ihre Pforten, welche die Nürnberger Nachrichten (22.09.12) als „keine sicheren, sondern doppelbödige. Keine schönen, sondern düster-märchenhafte. Keine profanen, sondern tiefgründige […]“ Welten beschreibt. Es sind Welten, die über ihre gewohnten Grenzen von Ölbildern und Skulpturen hinausgehen, ausbrechen und den Raum erobern. „Doppelte Wände und doppelte Böden, doppelte Podeste und Nischen“ zeichnen das Bild des Kunstpalais. Doch nicht nur das –  „museal wirken sie mit ihren unterschiedlich wirkenden Bodenbelegen und Kabinetten. Großinstallationen und Podesteinbauten, ja mitunter bühnenartig“ Oder auch schlichtweg gesagt:  „Hier hat sich der Künstler mit enormem Aufwand ausgetobt, […] um ein Gesamtkunstwerk zu schaffen.“

In der Nürnberger Zeitung (22.09.12) werden die unzähligen Lobpreisungen rigoros weitergeführt: „Der Maler ist so großartig, wie seine Bilder doppelbödig sind“ heißt es. Des Weiteren wird auch Hipps Interesse für Archäologie näher ins Licht gerückt, die sich in seinen Werken widerspiegelt. In seinem Schaffensprozess gehören „Dinge aus[zu]graben, [zu] forschen“ zur selbstverständlichen Handlung. Denn nicht zu Unrecht „schafft er heute nichts geringeres als seine eigene Archäologie“ Eine Archäologie, die laut dem Plärrer (10.10.12) „figürlich-gegenständliche und geometrisch-abstrakte Elemente miteinander kombinier[t]“und sein Gesamtkunstwerk aus „enigmatischen Bilderwelten und Skulpturen“ besteht.

Und natürlich bekommen wir auch noch etwas auf die Ohren! Denn Hipp eroberte nicht nur die Print Medien. Nein, er eroberte sogar den Rundfunk! Denn Luxstätt ist in aller Munde und auch der Bayerischen Rundfunk  sendete seine Lobpreisungen hinaus in die Welt. „Selten hat man sich in einen Museum so stark versetzt gefühlt in Parallelwelten, Scheinwelten, Unterwelten, die unsere gesicherte rationale Wahrnehmung kräftig und wohltuend erschüttern.“ Die Resonanz der aktuellen Ausstellung ist durch und durch positiv, man kann getrost sagen, dass die Ausstellung „Benedikt Hipp: Luxstätt“ ein voller Erfolg ist!

Und zu guter letzt noch ein  Schlusswort der Nürnberger Nachrichten:

„Man muss kein Prophet sein um zu behaupten: Von diesem jungen Mann der da im Erlanger Kunstpalais ausstellt, wird man noch viel hören.“

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