Absolut perfekte Presse

Seit knapp drei Wochen ist die vorausschauende Retrospektive Absolute Perfection des dänischen Künstlers Peter Land das Highlight im Kunstpalais. Also wird es Zeit einen Blick in die Pressemappe zu werfen. Was sagen die Journalisten der namhaften Kunstzeitschriften und Zeitungen zum „kleinen Wunderland“ im Kunstpalais?

Art und Monopol weisen in ihren Rubriken „Gib mir fünf!“ und „Wohin amFoto3 Wochenende?“ auf die aktuellsten und wichtigsten Termine der Kunstwelt hin. Von daher durfte die große Ausstellung von Peter Land nicht fehlen. So bezeichnet die art Peter Lands Videoarbeiten „über das männliche Scheitern“ als „kleine Klassiker“ während das Monopol Magazin in Lands vorausschauender Retrospektive ein „spannungsvolles und von Ironie durchdrungenes Gesamtwerk“ entdeckt.

Die Ausstellung schaffte es nicht nur in die wohl wichtigsten Kunstmagazine Deutschlands, sondern auch auf die Titelseite der aktuellen kunst:art. Mit einer unglaublichen Auflage von 175.000 Exemplaren in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Peter Lands Retrospektive nun in 11000 Auslegestellen zu finden. Wie? Du hast die kunst:art nicht griffbereit? Keine Sorge, wir haben den Artikel exklusiv auf unserem Blog für dich bereitgestellt. Du bist nur einen Klick davon entfernt Seite – 1 Seite – 2. Auch die renommierte Kunstzeitung mit einer Auflage von 200.000 Exemplaren lobte Peter Lands „One-Man-Show“ als eine Ausstellung, die mit „sureal-unheimlichen, Leben“ beseelt sei.

Da es nun viel zu lesen war, gibt es zur Abwechslung auch etwas auf die Ohren! Und zwar vom Radio! Die KulturWelt von Bayern 2 bezeichnet in ihrem Radiobeitrag unter anderem Peter Lands Wunderkinder als „aus der Retorte entsprungene Zombies“ oder als „uniforme Hybridwesen, die in Elternhaus und Schule gezüchtet wurden“ (Bayern 2). Einfach zurücklehnen, entspannen und reinhören. Es lohnt sich!

Die Welt als überregionale Tageszeitung schrieb zudem das allererste Mal über eine Ausstellung des Kunstpalais. In ihrem Artikel beleuchtet Die Welt die Ausstellungsräume differenzierter und weist vor allem auf einen weiteren Kernaspekt der Ausstellung hin und zwar auf „den gescheiterten Versuch von Erwachsenen, sich in der Gesellschaft zu positionieren.“

Die Nürnberger Nachrichten schwärmen förmlich: „Man muss sie einfach ins Herz schließen, diese Dänen – vor allem, wenn sie Kunst machen. So wie […] Peter Land, der jetzt in Erlangen ausstellt.“ (Nürnberger Nachrichten) Land lädt uns in eine Welt ein, die nicht nur als ironisch und humorvoll verstanden werden will, sondern auch als „erschreckend“, so wie die „Zeichnungen von perfektionierten Klassenkameraden“ oder „die kalten Büsten eines Sauberknaben und eines Saubermädchens hinter Glas“ (Nürnberger Zeitung) deutlich zeigen.

Natürlich war dies nicht alles, was die Pressemappe so hergibt. Hier sind nur die wichtigsten Zeitungen und Magazine aufgeführt. Abschließend kann man wohl zurecht behaupten, dass sich die Ausstellung Absolute Perfection einer „absolut perfekten“ Presseresonanz erfreuen kann!

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