„Cooper“ – Ein Film über einen kleinen Mann mit großen Träumen

Entstanden im Rahmen des Workshops „Knetanimation“ mit Schülern (Josie, Lucas, Lukas, Lorenz,  Lisa, Ben und Luka) der Schule für Kranke unter der Leitung von Eva Winter

Mit großer Neugier und wachsamen Augen verfolgten die Schüler die Geschichte der sieben Emigranten, die der dänische Künstler Nikolaj Larsen in seinem Film „Promised Land“, die in der Ausstellung „Freiheit!“ im Kunstpalais gezeigt wird, zu Wort kommen lässt. Was bedeutet für Mohammed, Jafar, Hasan, Camron, Khan, Reza und den erst drei Jahre alten Nima der Begriff Freiheit? Weshalb fliehen die Männer aus ihrer Heimat – warum lassen sie ihre Familien zurück – welche Gefahren nehmen sie in Kauf – was erhoffen sie sich von dem fremden Land, von dem sie schon so lange träumen und was ist ihr größter Wunsch?

Angeregt von der bewegenden Geschichte dieser Männer und den beeindruckenden Bildern, schufen die Kinder einen Stop-Motion-Film namens „Cooper“. Cooper ist ein kleiner Knetgummimann, der, in seiner Heimat unterdrückt, von einem Leben in Freiheit träumt. Mit großem Mut und unerschütterlichem Willen macht sich Cooper auf den Weg, um das Land seiner Träume zu finden.

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