Resonanz zur Ausstellung von Kirstine Roepstorff

Seit drei Wochen entführt Kirstine Roepstorff das Publikum des Kunstpalais  zu einem Gang durch die Zeit in abstrakte und anziehende Klangwelten. Die Ausstellung „Walking Beside Time“ begeistert die Presse. Die Besucher bewundern die filigranen Werke, welche den Walk zu einem „besonderen Erlebnis“ „allein in der Stille der Zeit“  werden lassen.

Schon vor der Ausstellungseröffnung kündigte die Presse Kirstine Roepstorffs erste institutionelle Einzelausstellung im deutschsprachigen Raum erwartungsvoll und vielversprechend an. Der Bayerische Rundfunk berichtet in einem Beitrag von Barbara Bogen über die Arbeiten und die ungewöhnliche Ausstellung: „Eine so ganz sicher noch nie gesehene Kunst-Raum-Zeit Collage.“

BR2

Neben den Online-Plattformen Kulturbox und kultur-online machten auch die führenden Formate Monopol-Kunstmagazin  und art-in erneut auf das Kunstpalais aufmerksam. Auf die Frage „Wohin am Wochenende?“ gab Monopol den empfehlenswerten Tipp und hob das Kunstpalais und die aktuelle Schau hervor.

„’Walking Beside Time‘ hat Roepstorff ihre ebenso stille wie attraktive Ausstellung treffend betitelt“, beschreibt Birgit Ruf, stellvertretende Ressortleiterin im Feuilleton der Nürnberger Nachrichten. Sie hebt als Highlight der Einzelschau das Werk „Abbandonatamente“ hervor und empfiehlt das Eintauchen in die dunklen Schattenwelten. Nicht nur die „zarten farbigen Vorhänge“[1], sondern auch die, von der Künstlerin ausgewählten und arrangierten, Steine aus der Sammlung Benz begeistern die Rezipienten. Laut Bayerischem Rundfunk lassen sie den Besucher „buchstäblich durch die Zeiten nachgehen und nachsinnen – sie auch durchschauen“. Die unterschiedlichen Materialien und Motive werden zu „poetisch magischen Bildern kombiniert“. Auch die Nürnberger Zeitung schreibt: „Was im Gedächtnis bleibt, das sind übermannshohe Collagen aus Stoffen“. Die Presse entdeckt – nicht zu Unrecht-  Bezüge und Ähnlichkeiten mit Gedanken und Werken von Hannah Höch, Max Ernst, Georg Kubler und Wassily Kandinsky, dessen „Klangabstraktionen hier zu Skulpturen“[2] werden.

Dass das Kunstpalais und das Begleitprogramm zur Ausstellung den Nerv der Zeit treffen, zeigen die verstärkte Resonanz und Beiträge auf verschiedenen Blogs, wie dem Blog des Interview Magazine oder auch dem studentischen Kulturmagazin re<flex. Die Studenten veröffentlichten gleich zwei Beiträge über das Rahmenprogramm. Im öffentlichen Künstlergespräch erzählte Kirstine Roepstorff „auf welchen Umwegen sie zur Kunst als Berufung fand und erläuterte das Konzept der laufenden Ausstellung ‚Walking Beside Time'“. Daneben trafen die WG-Leseparty im Kunstpalais und  „die Vorleser trafen auf hungrige Ohren (…). So hungrig, dass sie von ihren Hörern auch noch in Beschlag genommen wurden, nachdem längst das Bühnensofa vom Publikum erobert war“.

Die Presse ist sich einig. Diese Ausstellung sollte man gesehen haben!


[1] RUF, BIRGIT; “Eintauchen in die Klänge des Universums”, Nürnberger Nachrichten, 155.Jahrgang, Nummer 203, Seite 26, 02.09.2013

[2] Bayerischer Rundfunk, „Kirstine Roepstorff „Walking Besides Time“, KulturWelt, 29.08.2013, Radiobeitrag von Barbara Bogen

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